Private Unfallversicherung: Schlaganfall nach Unfall wegen eines Herzfehlers – keine Kürzung wegen Krankheit oder Gebrechens

Über Leistungen aus einer privaten Unfallversicherung wird viel gestritten. Die Versicherer argumentieren oft, dass die Unfallfolgen nur so schwer seien, weil der Versicherte bereits vor dem Unfall krank gewesen sei oder Gebrechen, die auch „klinisch stumm“ verlaufen können, bei dem Unfall oder den Folgen mitgewirkt hätten. Dies rechtfertigt jedoch immer nur eine Kürzung der Leistung, […]

Aktuelle Rechtsprechung zur privaten Unfallversicherung

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Unfallbedingter Invaliditätsgrad bei der Unmöglichkeit des Gebrauchs von Unterschenkeln und Füßen auf Grund eines Morbus Sudeck-Syndroms

Fachanwalt Versicherungsrecht

OLG München, Urteil vom 16. Mai 2006 – 25 U 3248/02 1. Ist dem Versicherungsnehmer auf Grund der Schmerzempfindlichkeit wegen eines Sudeck-Syndroms der Gebrauch der Unterschenkel und Füße unmöglich, sodass er sich auf den Knien fortbewegen muss, liegt eine vollständige Funktionsunfähigkeit beider Beine bis unterhalb des Knies im Sinne von § 7 Abs. 1 UAbs. 2 Buchst. a AUB vor. Die […]