Rufen Sie uns an:
05252 / 935 820

Sportlerversicherungen für Profis & Amateure

Sport-Versicherungen (Profi- und Amateurbereich)

Für Berufssportler (Lizenzsportler/Vertragssportler), aber auch für Trainer und Amateure, ist eine private Unfallversicherung, eine Krankentagegeldversicherung und eine Berufsunfähigkeits-Versicherung unverzichtbar. Denn Ihr Beruf bzw.  Ihre Tätigkeiten sind nicht mit normalen Maßstäben zu messen. Beim Ausfall droht oftmals eine längere Zeit der Genesung, wenn nicht sogar das vorzeitige Ende der Karriere. Hier greifen ggf. Versicherungen wie die

für Profisportler und Amateure, die das spezielle Risiko absichern. Mitunter sind die Risiken aber im Rahmen einer "normalen" Versicherung abgesichert, was zu Problemen bei der Regulierung führen kann. Aber auch das Sozialrecht kann Ausgleich schaffen.

Gerade bei längeren, aber vorübergehenden Ausfallzeiten wegen Verletzungen sichert das Krankentagegeld dem Berufssportler sein Erwerbseinkommen. Im Falle des dauernden Ausfalls sichert die Berufsunfähigkeitsversicherung durch eine monatliche Rente den Lebensstandard ab.

Nach einem Foul, was ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis und damit einen Unfall darstellt, ergeben sich zwar keine großen Unterschiede zu normalen privaten Versicherungsverträgen.

  • Was ist aber z.B. bei Wiederaufnahme des Lauftrainings? Zahlt die Krankentagegeldversicherung?
  • Ab wann liegt Berufsunfähigkeit vor? Nach der ersten oder der dritten Meniskusoperation? 

Durch die starke Beanspruchung des Körpers ist sowohl im Profi- als auch im Amateurbereich das Verletzungsrisiko und vor allem das Mitwirken von Krankheiten und Gebrechen und Verschleiß (vorbestehende Degenerationen) um ein Vielfaches höher als bei "normalen Freizeitsportlern". Die Versicherer holen gerade bei Profisportlern mehrmals Gutachten ein.

  • Ist die äußere Einwirkung daher zu vernachlässigen mit der Folge, dass es nicht durch den Unfall zum Dauerschaden gekommen ist, sondern durch eine auswechselbare Gelegenheitsursache?
  • Besteht ggf. (zusätzlich) ein Gruppenvertrag?
  • Sind ggf. klinisch stumme Beschwerden aktiviert worden?
  • Kann z.B. ein Handball-, Basketball- oder Fußballprofi auf auf die Tätigkeit als Trainer verwiesen werden, so dass die BU-Versicherung nicht zahlen muss? 

Wir machen den Versicherungscheck vor und nach Abschluss des Vertrages im Auftrag des Sportlers oder dessen Managements und beraten schon bei der Antragsstellung, um vorvertragliche Anzeigepflichtverletzungen im Bereich der Krankentagegeldversicherung und der Berufsunfähigkeitsversicherung zu vermeiden, die später ggf. zum Verlust der Versicherungsleistung führen könnten. Bei Bedarf empfehlen wir erfahrene Versicherungsvermittler oder prüfen deren Versicherungsvorschläge.

Spätestens bei Eintritt des Versicherungsfalls sollte konstruktiv mit den Ärzten und Physiotherapeuten zusammengeabeitet werden. Das oberste Ziel ist es, eine außergerichtliche Einigung mit dem Versicherer zu erzielen und den Verein frühstmöglich einzubeziehen. 

Sozialversicherungsrechtliche und haftungsrechtliche Fragen:

  • Ist der Unfall ggf. als Arbeitsunfall oder als Berufskrankheit einzustufen, so dass ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung vorliegt?
  • Ist ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen?
  • Liegt eine Schwerbehinderung oder ggf. sogar ein Pflegefall vor?
  • Kann ein Dritter auf Schadensersatz, Schmerzensgeld oder Rentenzahlung in Regress genommen werden?

Um alle diese Fragen kümmern wir uns. 

Als bundesweit gefragte Fachanwälte für Medizin-, Sozial- und Versicherungsrecht sind wir die ersten Ansprechpartner für Sportler, Manager und Vereine. Sprechen Sie uns an.

Wir kümmern uns. 

Real Time Analytics