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OLG Hamm: Tödliche Lungenembolie 2 Tage nach orthopädischer Behandlung der durch einen Skiunfall der Patientin ausgelösten Knieverletzung

OLG Hamm, Urteil vom 18.10.2013 – I-26 U 119/12, 26 U 119/12

Eine durch Knieverletzungen infolge eines Skiunfalls bei einer 64jährigen Patientin ausgelöste Thrombose kann zu einer Lungenembolie führen, an deren Folge die Patientin verstirbt, ohne dass dem Orthopäden, der die Patientin 2 Tage vor der Lungenembolie behandelt, eine unzureichende Thromboseprophylaxe vorgeworfen werden kann.(Rn.20)

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