Melzer Penteridis Kampe Rechtsanwälte | Fachanwälte

Lernen Sie uns kennen

MPK – Ausgezeichnete Fachanwälte für Versicherungsrecht, Medizinrecht, Arbeits- und Sozialrecht

Wir sind eine mehrfach ausgezeichnete und im Markt für kompetente Beratung und Prozessführung sowie für Veröffentlichungen und Vortragstätigkeiten anerkannte Boutique von spezialisierten Fachanwälten für Versicherungsrecht, Medizinrecht, Arbeitsrecht und Sozialrecht.

Zu unseren Mandanten gehören Einzelpersonen, Unternehmen, Institutionen und Körperschaften wie Sozialversicherungsträger im gesamten Bundesgebiet. Die Entfernung spielt dank modernster und sicherer Kommunikationstechniken keine Rolle.

auszeichnungen

Schwerpunkte unserer Fachanwaltskanzlei

Gebündelte Expertise unserer Fachanwälte Ansprechpartner mit Fachkompetenz

Unter den in Deutschland zugelassenen Anwälten gibt es einige „selbsternannte“ Spezialisten und Experten. Objektiver als solche „Lippenbekenntnisse“ sind unseres Erachtens Zahlen. Machen Sie mit uns den „Fakten-Check“: In Deutschland es derzeit 164.393 Rechtsanwälte. Davon sind

  • 6,3 % Fachanwalt für Arbeitsrecht,
  • 1,1 % Fachanwalt für Sozialrecht,
  • 0,9 % Fachanwalt für Medizinrecht und
  • 0,8 % Fachanwalt für Versicherungsrecht.

Drei Fachanwaltstitel führen nur 0,5 % der in Deutschland zugelassenen Rechtsanwälte (Quelle: Bundesrechtsanwaltskammer, Stand 1.1.2017).

Unsere Anwaltskanzlei gehört mit gleich drei Rechtsanwälten zu den 0,5 % der Anwälte in Deutschland, die überhaupt drei Fachanwaltstitel führen dürfen. Auch die Kombination aus den oben genannten Fachanwaltschaften ist äußerst selten und verschafft uns spürbare Vorteile im Umgang mit Gerichten, Kollegen  und Sachverständigen.

Warum sich also wir? Weil wir uns auf das konzentrieren, was wir können und ausschließlich auf unseren Gebieten tätig sind. Weil wir nicht nur veröffentlichte Rechtsprechung, sondern auch nichtveröffentlichte Entscheidungen und die „aktuellen Trends“ kennen und diese mitprägen. Weil wir regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften veröffentlichen und Vorträge halten. Weil wir bundesweit tätig sind und dank WebAkte und modernster Bürotechnik Entfernungen keine Rolle spielen. Weil wir uns bewusst gegen die Anonymität der Großkanzlei entschieden haben und die persönliche, lebensnahe und unabhängige Beratung und Vertretung Ihrer rechtlichen Interessen in den Vordergrund stellen. Weil jeder Fall mit und in unserem Team besprochen wird. Weil unsere Mandanten unseren Service zuletzt mit der Note „sehr gut“ bewertet haben.

Erkundigen Sie sich bei unseren Mandanten oder noch besser, bei unseren Gegnerin. Wir sind hart in der Sache, dabei aber stets sachlich, objektiv und auf eine schnelle und professionelle Abwicklung konzentriert.

Auch Sie können von den vielen Vorteilen unserer Fachanwalts-Kanzlei profitieren.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Warum MPK? Die Vorteile unserer Kanzlei

Mehrfach Ausgezeichnet

3x „Dreifach-Qualifikation“
9 Fachanwaltstitel

Top Kundenbewertungen

Professionelle und objektive Ersteinschätzung

Schnelle Terminvereinbarung

Kostentransparenz

Sehr kompetenter Rechtsanwalt in Sachen Versicherungsrecht, hier BU-Versicherung vor dem Landgericht Düsseldorf. Man ist hier in guten Händen. Vielen Herzlichen Dank für die Hilfe!

D. L.TOP Versicherungsanwalt

Herr Melzer hat mich außerordentlich schnell, sachlich und effektiv beraten. Seine Arbeit hat auch sofortige Wirkung gezeigt - die PKV hat meine ursprünglichen Vertragsbedingungen wiederhergestellt und die Kosten für die Rechtsberatung durch Herrn Melzer vollständig übernommen. Ich kann diese Praxis nur weiterempfehlen!

M.P.Streit über rückwirkende Vertragsänderung durch eine PKV

Gezielte Vorgehensweise und sachorientierte Beratung. Unnötige Konflikte werden vermieden, keine Kostenschneiderei, problemlose Abwicklung, trotz geringem Streitwert. Sachverhalt auf den Punkt gebracht und damit schnell eine erfolgreiche Einigung herbeigeführt. Jederzeit gerne wieder.

B. S.Auseinandersetzung mit Privater Krankenversicherung, Kiefernorthopädie

Ich wurde von Rechtsanwalt Penteridis vertreten. Ich bin sehr zufrieden, denn ich habe das erreicht, was ich wollte. Mein alter Arbeitgeber hat sich geweigert mir einen Schaden zu ersetzen, den er verursacht hat. Herr Penteridis hat sich darum gekümmert und nach kurzer Zeit habe ich vom Chef das Geld bekommen. Ich bin rundum zufrieden, auch die Damen vom Vorzimmer sind sehr nett.

A. G.Schadensersatz vom Chef

Ich wurde von der Frau Kampe vertreten. Vom ersten Augenblick an eine sehr kompetente und nette Anwältin, die immer ein Ohr für mich hatte. Sie hat mich in meiner BU-Angelegenheit bestens vertreten und mein Anliegen zum Erfolg geführt. Ich kann sie und ihre Kanzlei (alle sehr nett) nur empfehlen! Ich hätte gerne mehr Sterne gegeben.

F. G.Versicherungsrecht

Sehr sachliche und fachlich fundierte Beratung (verständlich und nachvollziehbar!) durch Herrn Melzer, die maßgeblich dafür gesorgt hat, dass die Leistungen aus einer BU-Versicherung weiter gezahlt werden. Der Informationsfluss (auch innerhalb der Kanzlei) war sehr schnell, sodass auch auf Rückfragen prompt reagiert wurde. Uneingeschränkte Weiterempfehlung!

M. V.Leistungen aus einer BU-Versicherung

In meiner Angelegeneit wurde mir die Kanzlei Melzer und Penteridis 2011 empfohlen und mir wurde spontan und effizient geholfen. Seit dem bin ich mit Herrn Penteridis an meiner Seite zu einem guten Ergebnis gekommen und würde und werde Ihn und die Kanzlei immer wieder als meine Rechtsbertung und -unterstützung nehem und jeden empfehlen, der Hilfe in diesen Rechtsgebieten braucht. Kurz um: Alles TOP!

L. H.Persönliches Budget für Menschen mt Behinderung

MPK | Melzer Penteridis KampeIhre Fachanwalts-Boutique

Wir sind keine Großkanzlei, und möchten dies auch nicht sein. Trotzdem oder gerade deswegen wird unsere auf Medizinrecht, Sozialrecht, Arbeitsrecht und Versicherungsrecht spezialisierte Anwalts-Boutique bundesweit von den verschiedensten Auftraggebern mandatiert. Als spezialisierte und zertifizierte Fachanwaltskanzlei sind wir unseren Mandanten zu Qualität verpflichtet. Dies kann unseres Erachtens nur durch eine echte fachliche Gewichtung und durch die tägliche Arbeit auf diesen Gebieten gewährleistet werden. Daher sind wir nur auf unseren Fachgebieten tätig und bearbeiten keine Fälle aus anderen Rechtsgebieten. Das macht eine Boutique aus. Davon profitieren wir und unsere Mandanten. Gemeinsam erarbeiten wir maßgeschneiderte Lösungskonzepte. Wir sind überzeugt davon, dass wir das Beste aus Ihrem Fall herausholen können. Vereinbaren Sie noch einen Termin für eine Beratung und profitieren auch Sie von unserer besonderen Expertise als Rechtsanwälte.

Marc O. Melzer

  • Rechtsanwalt / Partner
  • Fachanwalt für Versicherungsrecht
  • Fachanwalt für Medizinrecht
  • Fachanwalt für Sozialrecht

Schwerpunkte

  • Versicherungsrecht (insb. Krankenversicherung einschließlich Krankentagegeld, Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung)
  • Sozialrecht
  • Arzthaftung
  • Amtshaftung/Regresse

Lebenslauf

Geboren 1977 in Paderborn. Schulbesuch und Abitur in Paderborn.

1998 – 2003 Studium der Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften und Philosophie an der Universität Bielefeld.

2003 – 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht sowie Privatversicherungsrecht der Universität Bielefeld von Prof. Dr. Christian Rolfs (jetzt Leiter des Instituts für Versicherungsrecht der Universität zu Köln).

2007 Zulassung als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Hamm

2010 Fachanwalt für Medizinrecht, Fachanwalt für Sozialrecht

2011 Fachanwalt für Versicherungsrecht

Rechtsanwalt Melzer ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Hobbies: Rudern, Spaziergänge mit dem Hund, Tischtennis und Tennis

Mitgliedschaften / Ehrenämter / Sonstiges

  • Mitglied des Fachanwaltsausschusses Versicherungsrecht der  Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Mitglied im Deutschen Anwaltsverein (DAV)
  • Mitglied im Anwalt- und NotarVerein Paderborn e.V.
  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Versicherungsrecht im DAV
  • Schiedsgutachter für die Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Autor für die Zeitschrift „Versicherung und Recht kompakt“ (zuständig für das Recht der Personenversicherungen (Krankenversicherung einschließlich Krankentagegeld, Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung)
  • Dozent in der Rechtsanwaltsfortbildung

Vorträge

  • Rechtsanwalt Melzer referiert am 24.05.2019 bei der Rechtsanwaltskammer (RAK) Hamm zum Thema „Amtshaftungsverfahren“ für Medizin- und Sozialrechtler
  • Haftungsrecht und Haftpflichtrecht in Pflegeeinrichtungen
  • Dozent beim Weiterbildungskurs zum Pflegeberater gemäß § 7a SGB IX
  • Arbeitsrecht in stationären Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten
  • Pflegeversicherung, MDK-Gutachten, Begutachtungsrichtlinien, neuer Pflegebegriff
  • Pflegestärkungsgesetz, Pflegezeit und Familie
  • Einführung und Grundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV)
  • Schwerbehindertrecht (SGB IX) und betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Zahnärztlichen Haftungsrecht#
  • Rechtsanwalt Melzer referiert zum Sozialrecht aus der Sicht des Rechtsanwalts auf dem 39. Forum – Start in den Anwaltsberuf der Deutschen Anwaltakademie in Göttingen
  • Das Patientenrechtegesetz aus der Sicht der HNO-Heilkunde
  • Rechtsanwalt Melzer referiert bei der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold zum Haftpflichtrecht in der Zahnarztpraxis
  • Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament
  • Haftungsrecht und Haftpflichtrecht in PflegeinrichtungenArbeitsrecht in Pflegeeinrichtungen
  • Rechtsanwalt Melzer referiert zur ambulanten häuslichen Intensivpflege („Drachenflieger-Urteile“ des Bundessozialgerichts)
  • Haftungsrecht in der Pflege

Veröffentlichungen

  • Guter Makler – böser Makler, Zur Zurechnung von Fehlern bei der Antragsstellung, Experten-Report 11/2016, 18 ff.
  • VR kann Krankentagegeld nicht einseitig herabsetzen, wenn Nettoeinkommen des VN sinkt, VK 2016, 213 ff.
  • Bei einer Arbeitsunfähigkeit von 6 Monaten muss der Versicherungsnehmer das Bestehen einer Berufsunfähigkeit prüfen, VK 2016, 120 ff.
  • Aktuelles vom BGH zur Gelenk-Rechtsprechung und zum richtigen Zeitpunkt der Erstbemessung, VK 2016, 39 ff.
  • Ist eine Anfechtung auch noch nach Ablauf von zehn Jahren möglich, wenn der Versicherungsfall vorher eingetreten ist?, VK 2016, 15 ff.
  • Das „Zeitreise-Problem“ mit Sachverständigengutachten in der Berufsunfähigkeitsversicherung, VK 2015, 206 ff.
  • Experten-Report zur privaten Unfallversicherung: Was ist der „richtige Zeitpunkt“ für die gerichtliche Überprüfung der Erstbemessung einer unfallbedingten Invalidität?, eR 2015, S. 24 f.
  • Ist ein Rückhandschlag beim Tennis als erhöhte Kraftanstrengung unfallversichert? (Anm. zu LG Potsdam), VK 2015, 168 ff.
  • Berufliche Anforderungen sind bei der medizinischen Notwendigkeit zu berücksichtigen (Anm. zu LG Göttingen), VK 2015, 150 ff.
  • Krank ist krank – auf Erforderlichkeit und Ursache der Heilbehandlung kommt es nicht an (OLG Köln), VK 2015, 132 ff.
  • Was Vermittler über die gesetzliche Unfallversicherung wissen sollten, ASSCompact 6/2015, S. 52 f.
  • Sonderausgabe zu Leistungsverweigerungen bei Rechtsschutz-Versicherern, VK 2015, 1 ff.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung – In diesen Fällen ist die zeitliche Befristung eines Anerkenntnisses in der BUZ unwirksam (LG Dortmund), VK 2015, 77 ff.
  • Keine einseitige Anpassung des Krankentagegeldes bei Absinken des durchschnittlichen Nettolohns? (OLG Karlsruhe), VK 2015, 63 ff.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung – Die private Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung – wann und was leistet sie?, WVV 2015, 15 ff.
  • Prämienverzug in der privaten Pflegeversicherung (PPV) kann eine Ordnungswidrigkeit sein (Anm. zu OLG Braunschweig), VK 2015, 26 ff..
  • So sollten Sie bei der Leistungsverweigerung des Versicherers reagieren, Sonderausgabe Versicherung und Recht kompakt 2014
    Haftung bei Schulunfällen (§§ 104, 105 SGB VII): Wann greift der Haftungsausschluss?, OLG Hamm, Urteil vom 8.11.13, I-26 U 31/13, VK 2014, 66 ff.
  • Zeitpunkt für die gerichtliche Überprüfung der Erstbemessung einer unfallbedingten Invalidität (zugl. Anmerkung zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 6.8.13, I-4 U 221/11), VK 2014, 29 ff.
  • Fehlende AVB-Umstellung – Folgen von Obliegenheitsverletzungen in der Personenversicherung (zugl. Anmerkung zu LG Potdsam, Urteil vom 12.12.2012, 2 O 223/12), VK 2014, 7 ff.
  • Keine Anfechtungsmöglichkeit des VR ohne Arglistnachweis trotz Falschangaben des VN (zugl. Anmerkung zu LG Dortmund, Urteil vom 8.11.2013, 2 O 452/12), VK 2013, 207 ff.
  • Sonnenbrillen – medizinisch notwendig oder nur modisches Accessiore?, VK 2013, S. 143 ff.
  • Gilt die Nachweispflicht auch bei volljährigen Mitversicherten? (zugl. Anm. zu OLG Köln), VK 2013, S. 170 ff.
  • Sommer, Sonne und … Versicherungen? Typische Steitfälle, VK 2013, S. 141 f.
  • Krankenversicherungsrecht – Jeder Handschlag schadet in der Krankentagegeldversicherung– wirklich jeder? (zugl. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 3.4.2013, IV ZR 239/11), VK 2013, S. 104 f.
  • Ein Leistungsausschluss ist kein Selbstbehalt im Sinne von § 193 Abs. 3 VVG, VK 2013, S. 70 ff.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung – Geld und Freizeit allein können Qualifikation und Wertschätzung nicht ausgleichen (zugl. Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil 6.12.2012, 12 U 93/12), VK 2013, S. 30 ff.
  • Der Wahlgerichtsstand des § 215 Abs. 1 S. 1 VVG gilt auch für juristische Personen, VK 2013, S. 3 ff.
  • Abstrakte Verweisungsklausel in der Restschuld-Arbeitsunfähigkeitsversicherung ist unwirksam (zugl. Anmerkung zu OLG Hamm, Beschluss vom vom 7.9.12, I-20 W 12/12), VK 2012, S. 208 ff.
  • Keine arglistige Täuschung bei Relevanzprüfung der Antworten des VN durch den Agenten (zugl. Anmerkung zu OLG Brandenburg, Urteil vom 10.8.12, 11 U 116/11), VK 2012, S. 192 ff.
  • Folgen von Obliegenheitsverletzungen in der Personenversicherung (zugl. Anmerkung zu LG Potdsam, Urteil vom 12.12.2012, 2 O 223/12), VK 2014, 7 ff.
  • Die Darlegungs- und Beweislast in der Berufsunfähigkeitsversicherung, VK 2012, S. 158 ff.
  • Zur Zulässigkeit einer außerordentlichen Kündigung in der privaten Krankenversicherung (zugl. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 07.12.2011, IV ZR 50/11), VuR 2012, S. 198 ff.
  • Unfallfiktion bei erhöhter Kraftanstrengung: Alles klar?, VK 2012, S. 106 ff.
  • Vorschuss statt Erstbemessung: Wann wird die Invaliditätsentschädigung fällig?, VK 2012, S. 87 ff.
  • Keine (zu) hohen Anforderungen an den Sachvortrag über medizinische Zusammenhänge (zugl. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 21.9.2011, IV ZR 95/10), VK 2012, S. 44 ff.
  • Leistungskürzung wegen mitwirkender Krankheiten und Gebrechen (zugl. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 23.11.2011, IV ZR 70/11), VK 2012, S. 27 ff.
  • Daumen in der Kreissäge: (un)freiwillige Gesundheitsbeschädigung? (zugl. Anm. zu OLG Kiel, 23.6.2011, 16 U 134/10), VK 2012, S. 7 ff.
  • BGH bestätigt Sanktionslosigkeit von Obliegenheitsverletzungen (zugl. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 12.10.2011, IV ZR 199/10), VK 2011, 201 ff.
  • Beginn und Ende einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung (zugl. Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 07.07.2011, 7 U 27/11), VK 2011, 176 ff.
  • Zur Verweisung in der Berufsunfähigkeitsversicherung nach erfolgter Umschulung (zugl. Anmerkung zu LG Aurich, Urteil vom 31.05.2011, 3 O 724/10), VK 2011, 133 ff.
  • Zur fristlosen Kündigung in der privaten Krankenversicherung (zugl. Anmerkung zu OLG Brandenburg und OLG Celle), VK 2011, 114 f.

Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis

Nikolaos Penteridis

  • Rechtsanwalt / Partner
  • Fachanwalt für Versicherungsrecht
  • Fachanwalt für Medizinrecht
  • Fachanwalt für Sozialrecht

Schwerpunkte

  • Versicherungsrecht (insb. Krankenversicherung einschließlich Krankentagegeld, Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung)
  • Sozialrecht
  • Arzthaftung
  • Amtshaftung

Lebenslauf

Geboren 1979 in Herford. Schulbesuch und Abitur in Bad Salzuflen.

1999 – 2004 Studium an der Universität Bielefeld

2005 – 2007 Referendariat OLG Hamm (u.a. Landesvertretung des Landes NRW beim Bund in Berlin)

2007 Zulassung als Rechtsanwalt

seit 2010 Fachanwalt für Medizinrecht, Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht

Hobbies: Sänger in einer Rockband, Sport

Mitgliedschaften / Ehrenämter / Sonstiges

  • Vorsitzender des Anwalt- und NotarVerein Paderborn e.V.
  • Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen AnwaltVerein
  • Schiedsgutachter für die Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Mitglied im Wahlausschuss der Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Mitglied des Fachanwaltsausschusses Sozialrecht der Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Autor für die Zeitschrift „Versicherung und Recht kompakt“
  • Dozent in der Rechtsanwaltsfortbildung (Rechtsanwaltskammer Hamm, Rechtsanwaltskammer Sachsen, Rechtsanwaltskammer Celle, DeutscheAnwaltAkademie, Deutsches Anwaltsinstitut, Hamburger Anwaltsverein, Oldenburger Anwaltsverein)
  • TOP-Rechtsanwalt Medizinrecht 2017, 2018 und 2019 (FOCUS-SPEZIAL)
  • TOP-Rechtsanwalt Sozialrecht 2017, 2018 und 2019 (FOCUS-SPEZIAL)
  • TOP-Anwalt Medizinrecht 2019 (WirtschaftsWoche)

Vorträge

  • Rechtsanwalt Penteridis refereriert beim 3. DAI-Praxistag Personenversicherungsrecht (06.09.2019 in Essen) gemeinsm mit RiOLG Dr. Frank Jungermann, LL.M., Kai-Jochen Neuhaus und Martin Wendt
  • Der Sachverständigenbeweis im Sozial- und Medizinrecht“
  • Rechtsanwalt Penteridis moderiert auf dem Anwaltstag (24.-26.05.2017 in Essen) die Veranstaltung „Legaltech im Sozialrecht und Innovation bei Sozialversicherungsträgern und den Sozialgerichten“
  • Rechtsanwalt Penteridis referiert bei der Deutschen Anwaltakademie in Berlin zu dem Thema „Psychische Erkrankungen im Sozialrecht – Auswertung der Gutachten unter rechtlichen und medizinischen Aspekten“
  • Rechtsanwalt Penteridis als Dozent beim Weiterbildungskurs Pflegeberater
  • Die Besteuerung von Renten – Was Sie dazu wissen sollten
  • Seminar für Betriebsräte und Personalräte, „Die abschlagfreie Rente ab 63 Jahren“, Hamm
  • Rechtsanwalt Penteridis referiert bei der Deutschen Anwaltakademie zum Thema „Burn-out und psychische Erkrankungen in der Sozialversicherung“ in Frankfurt a.M.
  • Die Pflichten des Rechtsanwalts beim Auswerten medizinischer Sachverständigengutachten
  • Die sozialrechtliche Betriebsprüfung durch die Rentenversicherungsträger
  • Rechtsanwalt Penteridis referiert beim Institut für Unfallforschung zum Umgang mit Gutachten von medizinischen Sachverständigen
  • Hilfen für behinderte Kinder im Kindergarten- und Schulalter
  • Rechtsanwalt Penteridis referiert beim BVMW zur sozialrechtlichen Betriebsprüfung, insbesondere zu Säuminzuschläge und Rechtsschutz

Veröffentlichungen

  • Arbeitsunfall und Co – Was Arbeitgeber beachten müssen, Dach & Fassade, 4-2015, S. 12 f.
  • Diagnose schwere Krankheit, M&T Metallhandwerk 12/2015, S.. 54 f.
  • Für den medizinisch notwendigen Rücktransport kommt es nicht auf die ärztliche Verordnung an (Anm. zu OLG Karlsruhe vom 7.5.15), VK 2015, 115 ff.
  • Sonderausgabe zu Leistungsverweigerungen bei Rechtsschutz-Versicherern, VK 2015, 1 ff.
  • Rechte und Pflichten des Unternehmers in der Gesetzlichen Unfallversicherung, DDH 11/2015, S. 58 f.
  • Rückwirkung des Notlagentarifs in der privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung (Anm. zu KG, 7.11.14 – 6 U 194/11), VK 2015, 5 ff.
  • So sollten Sie bei der Leistungsverweigerung des Versicherers reagieren, Sonderausgabe Versicherung und Recht kompakt 2014 Kürzung der Versicherungsleistung bei grob fahrlässigem Verhalten des VN – ein Überblick, VK 2014, 80 ff.
  • Diagnose: schwere Krankheit – Dread-Disease-Versicherungen, DDH 2013, 48 f.
  • Sozialrechtliche Betriebsprüfung – Wann sind freie Mitarbeiter wirklich „frei“? Horrende Forderungen der Rentenkasse vermeiden, AirMediPlus 2013, 16 f.
  • Mit diesen Argumenten begründen Sie die Unwirksamkeit der Klausel Ziffer 10.3 AUB 2008, VK 2013, S. 106 ff.
  • Invalidität und Fristen, DDH 2013, S. 52 f.
  • In diesen Fällen ist das vorbehaltlose Begleichen von Arztrechnungen ein Anerkenntnis des Versicherers, VK 2013, S. 46 ff.
  • Gesundheitsfragen eines Maklers sind dem VR grundsätzlich nicht zurechenbar (zugl. Anmerkung zu LG Dortmund), VK 2013, S. 27 ff.
  • Keine Aufrechnung mit überzahltem Pflegegeld (zugl. Anmerkung zu SG Hamburg, Urteil vom 24.09.2012, S 23 P 134/10), VK 2012, S. 206 ff.
  • Rundum sorglos? Ein Vergleich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung, DDH 2012, 48 ff.
  • AUB 61: Invaliditätsgrad bei Versteifung im Handgelenk (zugl. Anmerkung zu LG Paderborn, Urteil vom 26.9.12, 3 O 202/12), VK 2012, S. 190 ff.
  • Anfechtung des PKV-Vertrags: Ist VN dann privat krankenversicherungspflichtig oder gesetzlich?, VK 2012, S. 128 ff.
  • Erstattungspflicht des VN für Rechtsschutzkosten bei Arglist beim Abschluss eines BUZ-Vertrages?, VK 2012, S. 125 ff.
  • Zur Zulässigkeit einer außerordentlichen Kündigung in der privaten Krankenversicherung (zugl. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 07.12.2011, IV ZR 50/11), VuR 2012, S. 198 ff.
  • Ab wann entsteht ein Anspruch auf Kostenerstattung im Basistarif?, VK 2012, S. 100 ff.
  • Vorschuss statt Erstbemessung: Wann wird die Invaliditätsentschädigung fällig?, VK 2012, S. 87 ff.
  • Ein geringerer oder fehlender Selbstbehalt ist keine Mehrleistung i.S.d. § 204 Abs. 1 Nr. 1 VVG, VK 2012, S. 69 ff.
  • Das müssen Sie zum Umfang des Vortrags bei medizinischen Sachverhalten wissen (zugl. Anmerkung zu OLG Celle, Urteil vom 12.1.2012, 8 U 181/11), VK 2012, S. 47 ff.
  • Bagatellerkrankungen müssen bei Gesundheitsfragen nicht angegeben werden (zugl. Anmerkung zu OLG Köln, Urteil vom 30.9.2011, 20 U 43/11), VK 2012, S. 32 ff.
  • Einzelner erhöhter Blutwert ist noch keine anzeigepflichtige Gesundheitsstörung (zugl. Anm. zu LG Heidelberg, Urteil vom 18.10.11, 2 O 201/09), VK 2012, S. 10 ff.
  • Zum Begriff der medizinisch notwendigen Heilbehandlung (zugl. Anmerkung zu LG Köln), VK 2011, 173 ff.
  • Verweisungsmöglichkeit in der Berufsunfähigkeitsversicherung (zugl. Anmerkung zu OLG Karlsruhe, 17.05.2011, 12 U 45/11 ), VK 2011, 136 f.
  • Zum Unfalltod durch Ertrinken (zugl. Anmerkung zu OLG Nürnberg, Urteil vom 19.5.2011, Az. 8 U 1906/10), VK 2011, 112 f.
  • Zur Auslegung einer Psychoklausel (zugl. Anmerkung zu LG Köln, Urteil vom 16.2.2011, 23 O 35/10), VK 2011, 94 ff.

Rechtsanwältin Ines Kampe

Ines Kampe, LL.M.

  • Rechtsanwältin / Partnerin
  • Fachanwältin für Versicherungsrecht
  • Fachanwältin für Arbeitsrecht
  • Fachanwältin für Sozialrecht

Schwerpunkte

  • Arbeitsrecht
  • Sozialrecht
  • Versicherungsrecht
  • Verkehrsrecht

Lebenslauf

Geboren 1974 in Lemgo. Schulbesuch und Abitur in Paderborn.

1993 – 1998 Studium an der Universidad de Deusto, Bilbao (Spanien) und an der Universität Hamburg

1998 Abschluss „Licenciada en derecho“

1998 Zulassung als spanische Rechtsanwältin (Abogada) bei der Rechtanwaltskammer der Balearen, Spanien

1998 – 2000 Tätigkeit in einer Frankfurter Kanzlei

2000 – 2002 Studiengang Magister Legum (LL.M.) an der Universität zu Köln

2002 Magisterarbeit zu dem Thema „Chancen und Gefahren der Reform des Betriebsverfassungsgesetzes“

2003 Zulassung als Rechtsanwältin bei der Rechtsanwaltskammer Hamm

2003 Rechtsanwältin in Paderborn

2006 Fachanwältin für Arbeitsrecht

2011 Fachanwältin für Versicherungsrecht

2015 Rechtsanwältin in Bad Lippspringe

2017 Fachanwältin für Sozialrecht

Ermächtigte Übersetzerin und allgemein beeidigte Dolmetscherin für die spanische Sprache (OLG Hamm)

Frau Rechtsanwältin Kampe ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Fremdsprachen: Spanisch, Englisch, Französisch

Hobbies: Wandern, Skifahren, Reisen

Mitgliedschaften / Ehrenämter / Sonstiges

  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitsrecht im DAV
  • Mitglied im Deutschen Anwaltsverein (DAV)
  • Mitglied in der Deutsch-Spanischen-Juristenvereinigung
  • Mitglied im Anwalt- und NotarVerein Paderborn e.V.
  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Versicherungsrecht im DAV

Vorträge

  • Jour fixe Arbeitsrecht am 21.03.2019: „Dauerkrank im Arbeitsverhältnis?“
  • Jour fixe Arbeitsrecht am 17.01.2019: Was tun bei einer bevorstehenden Beendigung des Arbeitsverhältnisses?
  • Grundlagenseminar am 02.02.2017 zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) für Betriebliche Akteure
  • RAin Kampe referiert am 29.10.2015 in Paderborn beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) zu dem Thema: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Rechtliche Gesichtspunkte
  • Business Frühstück Mindestlohn am 19.03.2015

Veröffentlichungen

  • „Was tun bei drohendem Jobverlust?“, Beitrag für Anwalt.de vom 13.08.2015
  • „Habe ich Anspruch auf Urlaub während der Elternzeit?“, Beitrag für Anwalt.de vom 04.08.2015
  • „Schwerbehinderter Arbeitnehmer. Arbeitgeber verweigert Teilzeitarbeit- zu Recht?“, Beitrag für Anwalt.de vom 20.05.2015

Aktuelles

2. September 2019 in Arbeitsrecht, Kanzlei-Meldungen

Rechtstipp: Was tun bei drohendem Jobverlust? – Was sollten Arbeitnehmer bei Kündigungen oder Aufhebungsverträgen beachten?

Bringt ein Unternehmen nicht die gewünschten wirtschaftlichen Ergebnisse, wird häufig „restrukturiert“ und dabei Personal abgebaut. Der Personalabbau kann etwa durch den Abschluss von Aufhebungsverträgen erfolgen oder auch durch den Ausspruch…
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21. August 2019 in Aktuelles

Unfallversicherung stolpert über eigene Klage: Gericht spricht Rentnerin weitere 43.000 Euro zu

Westfälisches Volksblatt, 15.08.2019 Dieser Schuss ging nach hinten los: Gut 50.000 Euro hat eine Versicherungsgesellschaft vor Gericht von einer Kundin zurückverlangt. Doch am Ende des Prozesses wurde die Versicherung verurteilt:…
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5. August 2019 in Kanzlei-Meldungen

Berufsunfähigkeits-Versicherung: Frankfurter Leben zahlt außergerichtlich 93.500,00 EUR

Der VN, ein Architekt, machte Leistungen wegen Berufsunfähigkeit geltend. Zur Begründung gab er Depressionen an. Nach einem bei Dr. Dr. Wehking eingeholten neurologisch-psychiatrischen Gutachten und einem neuropsychologischen Zusatzgutachten der Dipl.-Psychologin…
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Vertreten Sie mich auch vor Ort?

Die Fachanwälte für Medizinrecht, Sozialrecht, Arbeitsrecht und Versicherungsrecht unserer Kanzlei sind bundesweit für Sie da. Dank Online-Akte und modernster Bürotechnick spielen Entfernungen heutzutage keine Rolle mehr. Für außergerichtliche Verhandlungen und die zu führende Korrespondenz ist es unerheblich, ob die Gegenseite z.B. in Köln, Hamburg, Frankfurt, München oder Nürnberg sitzt. Die Kommunikation zwischen Anwalt und Mandant kann über Telefon, Fax, E-Mail und – natürlich – persönlich oder via Online-Akte erfolgen. Gerichtstermine nehmen unsere Rechtsanwälte grundsätzlich persönlich wahr.

Bad Lippspringe
Am Vorderflöß 58
33175 Bad Lippspringe

Paderborn
Am Hoppenhof 32
33104 Paderborn

Bad Salzuflen
Lange Str. 55
32105 Bad Salzuflen

Fax: 05252 / 935 82-29

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