Fachanwalt für Sozialrecht

Was ist eigentlich ein Fachanwalt?

Die Berufsbezeichnung "Fachanwalt" wird von der zuständigen Rechtsanwaltskammer verliehen.

Ein Anwalt darf sich nur "Fachanwalt" nennen, wenn er in einem Rechtsgebiet eine umfangreiche Zusatzausbildung mit bestandener Abschlussprüfung absolviert hat, nachweist, dass er in erheblichem Umfang in seinem Rechtsgebiet tätig ist und sich ständig auf diesem Gebiet fortbildet.

Dies wird, anders als die häufig anzutreffende Angabe von Interessen- oder Tätigkeitsschwerpunkten, von der Rechtsanwaltskammer überwacht, so dass ein Fachanwalt einen sehr hohen und gesicherten Qualitätsstandard aufweist.

Von den 163.513 Rechtsanwälten in Deutschland sind 1,0 % Fachanwalt für Sozialrecht. 0,4 % führen drei Fachanwaltstitel.

Quelle: Bundesrechtsanwaltskammer, Stand 1.1.2015

Der Fachanwalt für Sozialrecht bildet sich aus den Bereichen:

1. Allgemeines Sozialrecht einschließlich Verfahrensrecht
2. besonderes Sozialrecht
a) Arbeitsförderungs- und Sozialversicherungsrecht (Krankenversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung),
b) Recht der sozialen Entschädigung bei Gesundheitsschäden,
c) Recht des Familienlastenausgleichs,
d) Recht der Eingliederung Behinderter,
e) Sozialhilferecht,
f) Grundzüge des Apothekenrechts, 
9. Ausbildungsförderungsrecht.

"Spezialsierung in der Spezialisierung"

Wir haben uns auf das allgemeine Sozialrecht und im Besonderen auf die Gebiete spezialisert:

 

Unsere Fachanwälte für Sozialrecht:

Marc O. Melzer

Rechtsanwalt und Partner
Fachanwalt für Medizinrecht
Fachanwalt für Sozialrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht

Nikoloas Penteridis

Rechtsanwalt und Partner
Fachanwalt für Medizinrecht
Fachanwalt für Sozialrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht

Mitglied Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht Deutscher Anwaltsverein DAV2
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